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Tag: Linux

Ab sofort steht das Service Pack 1 des SuSE Linux Enterprise Servers bei Novell zum Download bereit.

  • Kernel 2.6.32
  • Unterstützung für KMS (Kernel-based Mode-Einstellungen)
  • Xen 4.0
  • Unterstützung von KVM und Hyper-V
  • Verbesserungen bei Audio- und Bluetooth-Unterstützung
  • und einiges mehr

Nehmen wir mal an, man möchte mit seinem Linux-PC eine Dummy-Webcam, also eine virtuelle statt echte Kamera betreiben, um z.B. bei Skype Video-Clips einspielen zu können oder bei Chatroulette.com sein Unwesen zu treiben. Für solche Fälle habe ich einen Gerätetreiber gefunden und ein wenig damit herum gespielt. Das Projekt nennt sich AVLD (Another Video Loopback Device) und bietet ein Kernel-Modul, das man einbinden und für diverse Zwecke verwenden kann. Neben dem einfachen “Vorgaukeln” einer Webcam für verschiedenste Programme kann man sogar Videos auf diesem Device ausgeben. Es erscheint dem Betrachter dann wie gerade live aufgenommen.

Die Vorgehensweise:

1. Installation

Ich nutze derzeit openSUSE 11.2 (i586). Leider existiert derzeit noch kein offizielles RPM für AVLD, daher muss es von Hand kompiliert werden. Zur Vorbereitung wurden die RPMs “gcc”, “make”, “patch” und “kernel-source” installiert. Außerdem wurde natürlich die aktuellste Version von AVLD (momentan 0.1.4) heruntergeladen und entpackt.

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Seit der Version 2.0.2 des VMWare-Servers hatte ich eine zeitlang arge Probleme, mich an meinem Windows XP Gastsystem anzumelden. Grund hierfür war, dass zunächst die Tastenkombination Strg+Alt+Entf, bzw. Strg+Alt+Einfg gedrückt werden muss, um zum eigentlichen Login zu gelangen. Merkwürdigerweise funktioniert dies bei mir unter openSUSE 11.2 und der besagten VMware-Version nicht mehr, wenn ich die Remote Console verwende.

Die Lösung: Die zu verwendende Tastenkombination ist “Strg+Alt+Druck“. Nun klappt’s wieder einfandfrei.

Es ist ein merkwürdiges Phänomen: Wenn ich mich von meinem Linux-Client (openSUSE 11.2) mit dem NX-Client von NoMachine (Version 3.4.0-5) zum FreeNX-Server (openSUSE 11.2, FreeNX 0.7.2) verbinde, fehlen mir bestimmte Key-Mappings. Bild-auf-/Bild-ab-Taste, Pfeiltasten und Tasten wie “Entf”, “Pos1″ usw. zeigen entweder keine Reaktion oder schlicht etwas völlig falsches.

Ausschlaggebend für das Problem scheint wohl das verwendete Client-Betriebssystem, denn baue ich die Verbindung über ein System mit openSUSE 11.1 auf, funtioniert alles wie erwartet. Die Behebung des beschriebenen Problems ist durch den Aufruf dieses Befehls innerhalb der NX-Sitzung möglich:

setxkbmap -model evdev -layout $LANGUAGE

also in meinem Fall

setxkbmap -model evdev -layout de

Wird dieser Befehl in die Datei “.bashrc” im Home-Verzeichnis des Users auf dem NX-Server eingetragen, wird er direkt beim Anmelden ausgeführt. Allerdings verursacht dies bei mir wieder Probleme, wenn ich mich nicht mit dem openSUSE 11.2 Client  zum Server verbinde. :-(

Machmal möchte man unter Linux bestimmte Dateien löschen, die älter als ein bestimmter Zeitstempel sind (z.B. Log-Dateien o.ä.). Mit diesem kleinen Skript ist das bequem zu erledigen. Die Suche ist auf Sekunden-Basis über die Variable $SECONDS_AGO eingrenzbar. Nutzt für Fragen oder Anregungen einfach die Kommentar-Funktion des Artikels. weiter lesen…

Das Warten hat sich gelohnt. Es ist soweit! openSUSE 11.1 ist nun für alle verfügbar.
Wie bereits auf der openSUSE-Homepage angekündigt, sind heute, um 14 Uhr Ortszeit, die FTP-Server freigegeben worden.

Bereits vor einigen Tagen tauchten die ISOs auf diversen Torrent-Seiten auf. Wer hier glaubte, der Zeit ein Schnippchen schlagen zu können, wurde arg enttäuscht, da die angebotenen Images eine falsche SHA1-Checksumme enthalten, was auf eine nicht authorisierte Manipulation an den Daten hinweist. Hier ist also höchste Vorischt geboten!

Mein Download läuft, ich bin sehr gespannt!

Die offizielle openSUSE-Homepage zeigt momentan noch das Release 11.0, die aktuelle Version ist z.B. über diesen Mirror erhältlich. Generell wird empfohlen, einen der Mirror-Server aus dieser Liste zu wählen.

Have a lot of fun!

Ich habe gerade mal wieder an meinem Netzwerk, genauer gesagt, an meiner Proxy-Konfiguration geschraubt und dachte mir, dass daraus ein hilfreicher Artikel werden könnte.

Preface:

Ich betreibe u.a. einen DHCP-Server, einen Proxy-Server und einen Webserver.
Was liegt also näher, als diese drei Dienste miteinander zu koppeln, mit dem Ziel, die Information “Proxy-Server” automatisch zu verteilen, anstatt jedem Browser und jedem System im Netzwerk manuell einen Proxy-Server einzutragen. Außerdem betreibe ich auf verschiedenen Systemen “netz-interne” Webserver, die ich direkt aufrufen möchte, ohne den Proxy zu verwenden.

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