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><channel><title>MyNakedGirlfriend.de &#187; Linux</title> <atom:link href="http://www.mynakedgirlfriend.de/tag/linux/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.mynakedgirlfriend.de</link> <description>by Thomas Schulte</description> <lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 23:12:42 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Sichere chroot-Umgebung für SSH-Dateiübertragungen (SFTP)</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/sichere-chroot-umgebung-fur-ssh-dateiubertragungen-sftp/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/sichere-chroot-umgebung-fur-ssh-dateiubertragungen-sftp/#comments</comments> <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 14:48:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[chroot]]></category> <category><![CDATA[environment]]></category> <category><![CDATA[jail]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Server]]></category> <category><![CDATA[SFTP]]></category> <category><![CDATA[SSH]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=545</guid> <description><![CDATA[Seit OpenSSH 4.8p1 existiert eine neue Option für den SSH-Server, die es ermöglicht, ein sog. chrooted-jail (&#8220;changed-root&#8221;-Umgebung) aufzubauen. Eine solche Umgebung bietet den Vorteil, dass Anwender, die sich mittels SFTP mit dem Server verbinden, direkt in ein bestimmtes Unterverzeichnis &#8220;eingesperrt&#8221; werden, so dass sie von da aus nicht in höhere ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit <strong>OpenSSH 4.8p1</strong> existiert eine neue Option für den SSH-Server, die es ermöglicht, ein sog. <strong>chrooted-jail</strong> (&#8220;changed-root&#8221;-Umgebung) aufzubauen. Eine solche Umgebung bietet den Vorteil, dass Anwender, die sich mittels SFTP mit dem Server verbinden, direkt in ein bestimmtes Unterverzeichnis &#8220;eingesperrt&#8221; werden, so dass sie von da aus nicht in höhere Ordner-Ebenen wechseln können. Damit verhindert man den Zugriff auf unerwünschte Bereiche des Dateisystems. <span
id="more-545"></span></p><p>Anwenden kann man diese Konfiguration z.B. bei Shared-Webhosting, wo unabhängige User ihren eigenen Webspace verwalten. Anstelle des unsicheren FTP kann hier dann eine sichere SFTP-Kommunikation stattfinden. Auch CVS-Repositories können auf diese Weise abgesichert werden.</p><p>Ich gebe in diesem Artikel nachfolgend eine Kurzanleitung, die die grundsätzliche chroot-Konfiguration beschreibt. Ich verwende derzeit openSUSE 11.3, grundsätzlich ist die Distribution aber natürlich nicht entscheidend.</p><p>&nbsp;</p><p>Als Beispiel-Basisordner für die chroot-Umgebung verwenden wir &#8220;<strong>/srv/sftp</strong>&#8220;. Jeder User soll darin seinen eigenen Unterordner erhalten.</p><p>&nbsp;</p><ol><li>Erstellen einer neuen Benutzergruppe &#8220;sftponly&#8221;:<pre>groupadd sftponly</pre><p>&nbsp;</li><li>Erstellen zweier Benutzerkonten &#8220;user1&#8243; und &#8220;user2&#8243;:<pre>useradd -s /bin/false user1
useradd -s /bin/false user2</pre><p>&nbsp;</li><li>Setzen der Passwörter für die neuen User:<pre>passwd user1
passwd user2</pre><p>&nbsp;</li><li>Hinzufügen der User zur neuen Gruppe:<pre>usermod user1 -A sftponly
usermod user2 -A sftponly</pre><p>&nbsp;</li><li>Erstellen des Ordners &#8220;/srv/sftp&#8221; und der exemplarischen Unterordner &#8220;/srv/sftp/user1&#8243; und &#8220;/srv/sftp/user2&#8243;:<pre>mkdir /srv/sftp
chown root:sftponly/srv/sftp
chmod 750 /srv/sftp

mkdir /srv/sftp/user1
chown user1: /srv/sftp/user1
chmod 700 /srv/sftp/user1

mkdir /srv/sftp/user2
chown user2: /srv/sftp/user2
chmod 700 /srv/sftp/user2</pre><p>&nbsp;</li><li>Anpassen der Datei &#8220;/etc/ssh/sshd_config&#8221;:<pre>#Subsystem      sftp    /usr/lib64/ssh/sftp-server
Subsystem       sftp    internal-sftp

Match Group sftponly
    ForceCommand internal-sftp
    ChrootDirectory /srv/sftp
    X11Forwarding no
    AllowTcpForwarding no</pre><p>&nbsp;</li><li>Neustart des SSH-Servers:<pre>/etc/init.d/ssh restart</pre><p>&nbsp;</li></ol><p>Verbinden sich die eingerichteten User nun via SFTP (z.B. &#8220;sftp&#8221;-Kommando bei Linux oder WinSCP bei Windows) mit dem Server, sollten sie automatisch im Ordner &#8220;/srv/sftp&#8221; landen. Im eigenen Unterordner des User ist dann die Schreibberechtigung für abzulegende Inhalte vorhanden.</p><p>Wichtig ist bei dieser Einrichtung vor allem die korrekte Vergabe der Verzeichnis-Berechtigungen:</p><ul><li>Der Eigentümer des chroot-Ordners MUSS &#8220;root&#8221; (UID 0) sein.</li><li>Die Gruppe des chroot-Ordners MUSS die in der &#8220;sshd_config&#8221; angegebene Gruppe (hier &#8220;sftponly&#8221;) sein.</li><li>Die Berechtigung des chroot-Ordners MUSS 750 (User: Vollzugriff, Gruppe, lesen+ausführen, Andere: kein Zugriff) sein.</li></ul><p>Wird eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, verweigert der SSH-Server den Zugriff mit einer entsprechenden Fehlermeldung im Syslog:</p><pre>Feb 11 11:33:02 server sshd[10053]: fatal: bad ownership or
modes for chroot directory "/srv/sftp"</pre><p>&nbsp;</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=545&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/sichere-chroot-umgebung-fur-ssh-dateiubertragungen-sftp/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Performance-Steigerung bei LVM-Partitionen</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/performance-steigerung-bei-lvm-partitionen/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/performance-steigerung-bei-lvm-partitionen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 01:12:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[Headline]]></category> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[Erhöhung]]></category> <category><![CDATA[Extent]]></category> <category><![CDATA[Festplatte]]></category> <category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category> <category><![CDATA[hdparm]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[LV]]></category> <category><![CDATA[LVM]]></category> <category><![CDATA[Performance]]></category> <category><![CDATA[PV]]></category> <category><![CDATA[RAID]]></category> <category><![CDATA[Verbesserung]]></category> <category><![CDATA[VG]]></category> <category><![CDATA[Volume]]></category> <category><![CDATA[Xen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=481</guid> <description><![CDATA[Eigentlich gehören RAID, Logical Volume Manager (LVM) &#38; Co. eher zu den Basics eines Linux-Admins, um möglichst viel Performance aus Festplatten heraus zu holen. Ich war gerade aufgrund eines enormen Geschwindigkeitszuwachses allerdings so aus dem Häuschen, dass ich es direkt niederschreiben und veröffentlichen musste.
In einem meiner Systeme stecken 2 SATA2-Festplatten ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich gehören RAID, Logical Volume Manager (LVM) &amp; Co. eher zu den Basics eines Linux-Admins, um möglichst viel Performance aus Festplatten heraus zu holen. Ich war gerade aufgrund eines enormen Geschwindigkeitszuwachses allerdings so aus dem Häuschen, dass ich es direkt niederschreiben und veröffentlichen musste.<span
id="more-481"></span></p><p>In einem meiner Systeme stecken 2 SATA2-Festplatten mit je 750 GB Speicherplatz. Das Betriebssystem ist SLES11 und hauptsächlich befinden sich dort Xen4-DomU&#8217;s. Die Gäste stellen Webserver, Mailserver und andere Systemdienste bereit. Bisher war es so, dass ich einen Teil der ersten Platte mit LVM genutzt habe. Die zweite Platte war für Backups und andere Dinge in Verwendung. Die Performance war in Ordnung, aber auch nicht überragend.</p><p>Um diese Situation zu verbessern, hab ich mich im Internet auf die Suche gemacht. Es galt, ohne neue Hardware auszukommen (bei Mietservern unverschämt teuer) und ohne den Server komplett umzukrempeln, wie es z.B. bei einem neu konfigurierten Software-RAID der Fall wäre. Ich bin fündig geworden! Die Lösung funktioniert in meiner Umgebung wunderbar, ist aber grundsätzlich auch problemlos woanders verwendbar:</p><p>Das Geheimnis liegt im LVM verborgen. Statt weiterhin nur ein einziges Physical Volume (PV) zu verwenden, in dem die Volume Group (VG) und ihre Logical Volumes (LV) liegen, habe ich einen Teil der zweiten Festplatte zur bereits bestehenden VG hinzugefügt. Das ist erst mal nichts Neues, sondern bei LVM üblich.</p><p>Neu für mich war allerdings beim Kommando &#8220;<strong>lvcreate</strong>&#8220;, das zum Anlegen neuer Logical Volumes verwendet wird, der Parameter &#8220;<strong>-i 2</strong>&#8220;. Dieser Parameter gibt an, auf wie viele Physical Volumes das zu erzeugende Logical Volume aufgeteilt werden soll. In diesem Fall auf 2 PV&#8217;s. Auf ganz bequeme Art schaffen wir somit ein Software-RAID-0 für dieses LV. Wichtig ist aber, dass alle PV&#8217;s einer VG unbedingt auf separaten Platten liegen müssen, da es sonst zu Performance-Einbußen kommt.</p><p>Die Festplatten-Geschwindigkeit meines Xen-Gastes, den ich zum Testen verwendet habe, ist massiv gestiegen.</p><p>&nbsp;</p><p>Hier die Ausgaben von hdparm zu den Lesegeschwindigkeiten:</p><p>(&#8220;/dev/xvdb&#8221; liegt auf einem einzigen PV, &#8220;/dev/xvdc&#8221; liegt auf 2 PV&#8217;s)</p><p>&nbsp;</p><p><strong>3x hintereinander &#8220;hdparm -Tt /dev/xvdb&#8221; (ALT)</strong></p><p>/dev/xvdb:<br
/> Timing cached reads:   18416 MB in  1.99 seconds = 9251.71 MB/sec<br
/> Timing buffered disk reads:  280 MB in  3.00 seconds =  <strong>93.29 MB/sec</strong></p><p>/dev/xvdb:<br
/> Timing cached reads:   18144 MB in  1.99 seconds = 9114.75 MB/sec<br
/> Timing buffered disk reads:  274 MB in  3.00 seconds =  <strong>91.24 MB/sec</strong></p><p>/dev/xvdb:<br
/> Timing cached reads:   17474 MB in  1.99 seconds = 8778.24 MB/sec<br
/> Timing buffered disk reads:  276 MB in  3.02 seconds =  <strong>91.45 MB/sec</strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>3x hintereinander &#8220;hdparm -Tt /dev/xv<strong>dc&#8221;</strong></strong><strong> (NEU)</strong></p><p>/dev/xvdc:<br
/> Timing cached reads:   17672 MB in  1.98 seconds = 8909.50 MB/sec<br
/> Timing buffered disk reads:  552 MB in  3.01 seconds = <strong>183.52 MB/sec</strong></p><p>/dev/xvdc:<br
/> Timing cached reads:   17226 MB in  1.99 seconds = 8651.80 MB/sec<br
/> Timing buffered disk reads:  560 MB in  3.01 seconds = <strong>186.18 MB/sec</strong></p><p>/dev/xvdc:<br
/> Timing cached reads:   18446 MB in  1.99 seconds = 9267.25 MB/sec<br
/> Timing buffered disk reads:  550 MB in  3.02 seconds = <strong>182.30 MB/sec</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Und hier noch das &#8220;dd&#8221;-Kommando bei der Erzeugung von ca. 4 GB großen Dateien:</p><p>&nbsp;</p><p><strong>ALT:</strong></p><p><strong> </strong>time dd if=/dev/zero of=test1.bin bs=4k count=1000000<br
/> 1000000+0 records in<br
/> 1000000+0 records out<br
/> 4096000000 bytes (4.1 GB) copied, 51.6753 s, <strong>79.3 MB/s</strong></p><p><strong>real    0m51.682s</strong><br
/> user    0m0.556s<br
/> sys     0m10.405s</p><p>&nbsp;</p><p><strong>NEU:</strong></p><p>time dd if=/dev/zero of=test1.bin bs=4k count=1000000<br
/> 1000000+0 records in<br
/> 1000000+0 records out<br
/> 4096000000 bytes (4.1 GB) copied, 26.8236 s,<strong> 153 MB/s</strong></p><p><strong>real    0m26.813s</strong><br
/> user    0m0.512s<br
/> sys     0m8.845s</p><p>&nbsp;</p><p>Na, wenn das nichts ist&#8230; ich find&#8217;s großartig! :-)</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=481&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/performance-steigerung-bei-lvm-partitionen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>SuSE Linux Enterprise Server 11 Service Pack 1 (SP1) verfügbar</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/suse-linux-enterprise-server-11-service-pack-1-sp1-verfugbar/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/suse-linux-enterprise-server-11-service-pack-1-sp1-verfugbar/#comments</comments> <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 20:42:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[download]]></category> <category><![CDATA[Enterprise]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Novell]]></category> <category><![CDATA[Server]]></category> <category><![CDATA[Service Pack]]></category> <category><![CDATA[SP]]></category> <category><![CDATA[SuSE]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=427</guid> <description><![CDATA[Ab sofort steht das Service Pack 1 des SuSE Linux Enterprise Servers bei Novell zum Download bereit.Kernel 2.6.32
Unterstützung für KMS (Kernel-based Mode-Einstellungen)
Xen 4.0
Unterstützung von KVM und Hyper-V
Verbesserungen bei Audio- und Bluetooth-Unterstützung
und einiges mehr]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort steht das <a
title="SuSE Linux Enterprise Server 11 SP1" href="http://bit.ly/bqevbl" target="_blank">Service Pack 1</a> des SuSE Linux Enterprise Servers bei Novell zum Download bereit.</p><ul><li>Kernel 2.6.32</li><li>Unterstützung für KMS (Kernel-based Mode-Einstellungen)</li><li>Xen 4.0</li><li>Unterstützung von KVM und Hyper-V</li><li>Verbesserungen bei Audio- und Bluetooth-Unterstützung</li><li>und einiges mehr</li></ul> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=427&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/suse-linux-enterprise-server-11-service-pack-1-sp1-verfugbar/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fake-/Dummy-Webcam für Linux</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/fake-dummy-webcam-fur-linux/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/fake-dummy-webcam-fur-linux/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 00:39:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[Chatroulette]]></category> <category><![CDATA[Dummy]]></category> <category><![CDATA[Fake]]></category> <category><![CDATA[Kernel]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Modul]]></category> <category><![CDATA[Skype]]></category> <category><![CDATA[Webcam]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=388</guid> <description><![CDATA[Nehmen wir mal an, man möchte mit seinem Linux-PC eine Dummy-Webcam, also eine virtuelle statt echte Kamera betreiben, um z.B. bei Skype Video-Clips einspielen zu können oder bei Chatroulette.com sein Unwesen zu treiben. Für solche Fälle habe ich einen Gerätetreiber gefunden und ein wenig damit herum gespielt. Das Projekt nennt ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen wir mal an, man möchte mit seinem Linux-PC eine Dummy-Webcam, also eine virtuelle statt echte Kamera betreiben, um z.B. bei Skype Video-Clips einspielen zu können oder bei <a
title="Chatroulette.com" href="http://www.Chatroulette.com" target="_blank"><strong>Chatroulette.com</strong></a> sein Unwesen zu treiben. Für solche Fälle habe ich einen Gerätetreiber gefunden und ein wenig damit herum gespielt. Das Projekt nennt sich <a
title="Another Video Loopback Device" href="http://allonlinux.free.fr/Projets/AVLD/" target="_blank"><strong>AVLD</strong></a> (Another Video Loopback Device) und bietet ein Kernel-Modul, das man einbinden und für diverse Zwecke verwenden kann. Neben dem einfachen &#8220;Vorgaukeln&#8221; einer Webcam für verschiedenste Programme kann man sogar Videos auf diesem Device ausgeben. Es erscheint dem Betrachter dann wie gerade live aufgenommen.</p><p><strong>Die Vorgehensweise:</strong></p><p><strong>1. Installation</strong></p><p>Ich nutze derzeit openSUSE 11.2 (i586). Leider existiert derzeit noch kein offizielles RPM für AVLD, daher muss es von Hand kompiliert werden. Zur Vorbereitung wurden die RPMs &#8220;gcc&#8221;, &#8220;make&#8221;, &#8220;patch&#8221; und &#8220;kernel-source&#8221; installiert. Außerdem wurde natürlich die aktuellste Version von AVLD (momentan 0.1.4) heruntergeladen und entpackt.</p><p><span
id="more-388"></span></p><p>Das Kommando &#8220;make&#8221; im entpackten Ordner lieferte direkt einen ernüchternden Fehler&#8230; &#8220;error: ‘v4l_compat_ioctl32’ undeclared here&#8221;. Sollte das schon das Ende sein? Nein, glücklicherweise fand sich in den Weiten des Internets einen <a
href="/wp-content/files/avld_0.1.4-2.6.31.patch_.txt">Patch für AVLD</a>, der für den Kernel 2.6.31 passt. Der Patch wird in das avld-Verzeichnis kopiert. Daraufhin wird das Kommando &#8220;patch -Np1 -i avld_0.1.4-2.6.31.patch_.txt&#8221; ausgeführt, wodurch die Datei &#8220;video_device.c&#8221; angepasst wird. Nun steht dem Befehl &#8220;make&#8221; und dem danach als root ausgeführten Kommando &#8220;make install&#8221; nichts mehr im Wege. Damit ist das Kernel-Module &#8220;avld.ko&#8221; nun nutzbar.</p><p><strong>2. Laden und Verwenden des Moduls</strong></p><p>Das Modul kann &#8211; wie bei Linux üblich &#8211; mittels &#8220;modprobe avld&#8221; geladen werden. An dieser Stelle ist es jedoch sehr wichtig, zu verstehen, dass das Device nur eine fest eingestellte Auflösung beherrscht, sich also nicht automatisch der Quelle (z.B. einem Video &#8211; siehe unten) anpasst. Werden dem Modul also keine Optionen mitgegeben, verwendet es standardmäßig eine Auflösung von 340&#215;240 Pixel. Möchte man die Größe direkt beim Laden ändern, ruft man modprobe inkl. Parametern auf:</p><pre>modprobe avld width=640 height=480 fps=25</pre><p>Hat man das Modul hingegen bereits geladen, können die Parameter angepasst werden, indem man die Optionen per echo an das entsprechende Device schickt, also so:</p><pre>echo "width=800 height=600 fps=25" &gt; /dev/video0</pre><p>(ggf. muss hier die Device-Nr. angepasst werden).</p><p>Die Fake-Webcam kann nun bereits verwendet werden. Ein Test kann mit MPlayer durchgeführt werden:</p><pre>mplayer tv:// -tv "driver=v4l:device=/dev/video0:noaudio:outfmt=rgb24"</pre><p>Sie sollte als ganz normal Gerät auftauchen und ein schwarzes Bild liefern. Möchte man stattdessen lieber bewegte Bilder präsentieren, kann man auf einfache Weise ein Video an das Gerät senden. Das erfolgt mit dem Programm &#8220;mencoder&#8221; aus dem MPlayer-Paket:</p><pre>mencoder MOVIECLIP.XYZ -nosound -ovc raw -vf format=bgr24
-of rawvideo -o /dev/video0</pre><p>Hat soweit alles geklappt, kann der Spaß beginnen&#8230; auch ohne echte Kamera. Mir fiele da z.B. der gute alte Casino-Räuber-Trick ein, bei dem man zunächst ein unscheinbares Video aufzeichnet, das dann statt des echten Webcam-Bildes wiedergegeben wird, um dem Betrachter das eigentliche Geschehen vor zu enthalten. :-)</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=388&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/fake-dummy-webcam-fur-linux/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>SUSE Studio</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/suse-studio/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/suse-studio/#comments</comments> <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 23:09:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[Appliance]]></category> <category><![CDATA[build]]></category> <category><![CDATA[KIWI]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[openSUSE]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=649</guid> <description><![CDATA[Mit dem auf KIWI basierenden SUSE Studio ist es möglich, ein auf die eigenen Bedürfnisse angepasstes Linux-System mit ein paar Mausklicks zu erstellen. Benötigte Software kann aus riesigen Repositories gewählt werden und zahlreiche Einstellungen lassen sich bequem anpassen. Experten können mit zusätzlichen Skripten weitere Features implementieren. Das Ergebnis kann dann ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem auf KIWI basierenden <a
title="SUSE Studio" href="http://www.susestudio.com" target="_blank">SUSE Studio</a> ist es möglich, ein auf die eigenen Bedürfnisse angepasstes Linux-System mit ein paar Mausklicks zu erstellen. Benötigte Software kann aus riesigen Repositories gewählt werden und zahlreiche Einstellungen lassen sich bequem anpassen. <span
id="more-649"></span>Experten können mit zusätzlichen Skripten weitere Features implementieren. Das Ergebnis kann dann z.B. als Live-System-Image für DVD/USB-Stick oder als Image für Virtualisierungssysteme wie VMware heruntergeladen werden.</p><p>Ein besonderes Feature ist &#8220;TestDrive&#8221;. Hier hat man die Möglichkeit, das vorbereitete System online, d.h. im Browser, ausgiebig zu testen, bevor der Download gestartet wird.</p><a
href="http://www.mynakedgirlfriend.de/wp-content/gallery/suse-studio/suse-studio-build.png" title="" class="shutterset_singlepic56" > <img
class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.mynakedgirlfriend.de/wp-content/gallery/cache/56__320x240_suse-studio-build.png" alt="suse-studio-build" title="suse-studio-build" /> </a><p>Fazit: Ein toller Service, den ich schon oft genutzt habe. Bei bestimmten Anforderungen ist es derzeit jedoch nötig, sich direkt mit KIWI zu beschäftigen und einen eigenen Server zum Erstellen von Images zu nutzen.</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=649&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/suse-studio/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>VMWare: Einloggen in Windows-Gastsysteme unter Linux</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/vmware-einloggen-in-windows-gastsysteme-unter-linux/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/vmware-einloggen-in-windows-gastsysteme-unter-linux/#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:39:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[Keys]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Login]]></category> <category><![CDATA[Remote Console]]></category> <category><![CDATA[Tastenkombination]]></category> <category><![CDATA[VMWare]]></category> <category><![CDATA[welcome]]></category> <category><![CDATA[Windows]]></category> <category><![CDATA[XP]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=115</guid> <description><![CDATA[Seit der Version 2.0.2 des VMWare-Servers hatte ich eine zeitlang arge Probleme, mich an meinem Windows XP Gastsystem anzumelden. Grund hierfür war, dass zunächst die Tastenkombination Strg+Alt+Entf, bzw. Strg+Alt+Einfg gedrückt werden muss, um zum eigentlichen Login zu gelangen. Merkwürdigerweise funktioniert dies bei mir unter openSUSE 11.2 und der besagten VMware-Version ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Version 2.0.2 des VMWare-Servers hatte ich eine zeitlang arge Probleme, mich an meinem Windows XP Gastsystem anzumelden. Grund hierfür war, dass zunächst die Tastenkombination Strg+Alt+Entf, bzw. Strg+Alt+Einfg gedrückt werden muss, um zum eigentlichen Login zu gelangen. Merkwürdigerweise funktioniert dies bei mir unter openSUSE 11.2 und der besagten VMware-Version nicht mehr, wenn ich die Remote Console verwende.</p><p><strong>Die Lösung:</strong> Die zu verwendende Tastenkombination ist &#8220;<strong>Strg+Alt+Druck</strong>&#8220;. Nun klappt&#8217;s wieder einfandfrei.</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=115&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/vmware-einloggen-in-windows-gastsysteme-unter-linux/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tastatur-Probleme mit FreeNX</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/tastatur-probleme-mit-freenx/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/tastatur-probleme-mit-freenx/#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:24:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[FreeNX]]></category> <category><![CDATA[Keys]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[NoMachine]]></category> <category><![CDATA[NX]]></category> <category><![CDATA[openSUSE]]></category> <category><![CDATA[Tastatur]]></category> <category><![CDATA[Tasten]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=81</guid> <description><![CDATA[Es ist ein merkwürdiges Phänomen: Wenn ich mich von meinem Linux-Client (openSUSE 11.2) mit dem NX-Client von NoMachine (Version 3.4.0-5) zum FreeNX-Server (openSUSE 11.2, FreeNX 0.7.2) verbinde, fehlen mir bestimmte Key-Mappings. Bild-auf-/Bild-ab-Taste, Pfeiltasten und Tasten wie &#8220;Entf&#8221;, &#8220;Pos1&#8243; usw. zeigen entweder keine Reaktion oder schlicht etwas völlig falsches.
Ausschlaggebend für das ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein merkwürdiges Phänomen: Wenn ich mich von meinem Linux-Client (openSUSE 11.2) mit dem NX-Client von NoMachine (Version 3.4.0-5) zum FreeNX-Server (openSUSE 11.2, FreeNX 0.7.2) verbinde, fehlen mir bestimmte Key-Mappings. Bild-auf-/Bild-ab-Taste, Pfeiltasten und Tasten wie &#8220;Entf&#8221;, &#8220;Pos1&#8243; usw. zeigen entweder keine Reaktion oder schlicht etwas völlig falsches.</p><p>Ausschlaggebend für das Problem scheint wohl das verwendete Client-Betriebssystem, denn baue ich die Verbindung über ein System mit openSUSE 11.1 auf, funtioniert alles wie erwartet. Die Behebung des beschriebenen Problems ist durch den Aufruf dieses Befehls innerhalb der NX-Sitzung möglich:</p><pre>setxkbmap -model evdev -layout $LANGUAGE</pre><p>also in meinem Fall</p><pre>setxkbmap -model evdev -layout de</pre><p>Wird dieser Befehl in die Datei &#8220;.bashrc&#8221; im Home-Verzeichnis des Users auf dem NX-Server eingetragen, wird er direkt beim Anmelden ausgeführt. Allerdings verursacht dies bei mir wieder Probleme, wenn ich mich nicht mit dem openSUSE 11.2 Client  zum Server verbinde. :-(</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=81&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/tastatur-probleme-mit-freenx/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Löschen von Dateien eines bestimmten Alters</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/loeschen-von-dateien-eines-bestimmten-alters/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/loeschen-von-dateien-eines-bestimmten-alters/#comments</comments> <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:57:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[älter als]]></category> <category><![CDATA[bash]]></category> <category><![CDATA[datum]]></category> <category><![CDATA[delete]]></category> <category><![CDATA[find]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[löschen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=60</guid> <description><![CDATA[Machmal möchte man unter Linux bestimmte Dateien löschen, die älter als ein bestimmter Zeitstempel sind (z.B. Log-Dateien o.ä.). Mit diesem kleinen Skript ist das bequem zu erledigen. Die Suche ist auf Sekunden-Basis über die Variable $SECONDS_AGO eingrenzbar. Nutzt für Fragen oder Anregungen einfach die Kommentar-Funktion des Artikels.
#!/bin/bash###########TARGET="/dir/to/search"
DATE_MARKER="/tmp/one_hour_ago_$$.txt"
SECONDS_AGO=3600###########let DELETE=`date "+%s"`-$SECONDS_AGOtest -f ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Machmal möchte man unter Linux bestimmte Dateien löschen, die älter als ein bestimmter Zeitstempel sind (z.B. Log-Dateien o.ä.). Mit diesem kleinen Skript ist das bequem zu erledigen. Die Suche ist auf Sekunden-Basis über die Variable $SECONDS_AGO eingrenzbar. Nutzt für Fragen oder Anregungen einfach die Kommentar-Funktion des Artikels.<span
id="more-60"></span></p><pre>#!/bin/bash

###########

TARGET="/dir/to/search"
DATE_MARKER="/tmp/one_hour_ago_$$.txt"
SECONDS_AGO=3600

###########

let DELETE=`date "+%s"`-$SECONDS_AGO

test -f $DATE_MARKER &amp;&amp; rm $DATE_MARKER
touch -d "@${DELETE}" $DATE_MARKER

find $TARGET -type f ! -newer ${DATE_MARKER} -exec rm -v {} ;

rm $DATE_MARKER</pre><img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=60&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/loeschen-von-dateien-eines-bestimmten-alters/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>openSUSE 11.1 veröffentlicht</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/opensuse-111-veroffentlicht/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/opensuse-111-veroffentlicht/#comments</comments> <pubDate>Thu, 18 Dec 2008 12:24:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[11.1]]></category> <category><![CDATA[download]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[list]]></category> <category><![CDATA[mirror]]></category> <category><![CDATA[openSUSE]]></category> <category><![CDATA[release]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=45</guid> <description><![CDATA[Das Warten hat sich gelohnt. Es ist soweit! openSUSE 11.1 ist nun für alle verfügbar.
Wie bereits auf der openSUSE-Homepage angekündigt, sind heute, um 14 Uhr Ortszeit, die FTP-Server freigegeben worden.
Bereits vor einigen Tagen tauchten die ISOs auf diversen Torrent-Seiten auf. Wer hier glaubte, der Zeit ein Schnippchen schlagen zu können, ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Warten hat sich gelohnt. Es ist soweit! openSUSE 11.1 ist nun für alle verfügbar.<br
/> Wie bereits auf der openSUSE-Homepage angekündigt, sind heute, um 14 Uhr Ortszeit, die FTP-Server freigegeben worden.</p><p>Bereits vor einigen Tagen tauchten die ISOs auf diversen Torrent-Seiten auf. Wer hier glaubte, der Zeit ein Schnippchen schlagen zu können, wurde arg enttäuscht, da die angebotenen Images eine falsche SHA1-Checksumme enthalten, was auf eine nicht authorisierte Manipulation an den Daten hinweist. Hier ist also höchste Vorischt geboten!</p><p>Mein Download läuft, ich bin sehr gespannt!</p><p><span
style="text-decoration: line-through;">Die offizielle <a
href="http://software.opensuse.org/" target="_blank">openSUSE-Homepage</a> zeigt momentan noch das Release 11.0,</span> die aktuelle Version ist z.B. über diesen <a
href="http://ftp5.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/11.1/" target="_blank">Mirror</a> erhältlich. Generell wird empfohlen, einen der Mirror-Server aus dieser <a
href="http://mirrors.opensuse.org/list/11.1.html" target="_blank">Liste</a> zu wählen.</p><p>Have a lot of fun!</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=45&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/opensuse-111-veroffentlicht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>WPAD &#8211; Web Proxy Autodiscovery Protocol</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/wpad-web-proxy-autodiscovery-protocol/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/wpad-web-proxy-autodiscovery-protocol/#comments</comments> <pubDate>Sun, 27 Jul 2008 23:07:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[Apache]]></category> <category><![CDATA[Bind]]></category> <category><![CDATA[DHCP]]></category> <category><![CDATA[DNS]]></category> <category><![CDATA[Firefox]]></category> <category><![CDATA[IE]]></category> <category><![CDATA[Internet-Explorer]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[pac]]></category> <category><![CDATA[Proxy]]></category> <category><![CDATA[Squid]]></category> <category><![CDATA[Webserver]]></category> <category><![CDATA[WPAD]]></category> <category><![CDATA[wpad.dat]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=26</guid> <description><![CDATA[Ich habe gerade mal wieder an meinem Netzwerk, genauer gesagt, an meiner Proxy-Konfiguration geschraubt und dachte mir, dass daraus ein hilfreicher Artikel werden könnte.
Preface:
Ich betreibe u.a. einen DHCP-Server, einen Proxy-Server und einen Webserver.
Was liegt also näher, als diese drei Dienste miteinander zu koppeln, mit dem Ziel, die Information &#8220;Proxy-Server&#8221; automatisch ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade mal wieder an meinem Netzwerk, genauer gesagt, an meiner Proxy-Konfiguration geschraubt und dachte mir, dass daraus ein hilfreicher Artikel werden könnte.<span
id="more-26"></span></p><p><strong>Preface:</strong></p><p>Ich betreibe u.a. einen DHCP-Server, einen Proxy-Server und einen Webserver.<br
/> Was liegt also näher, als diese drei Dienste miteinander zu koppeln, mit dem Ziel, die Information &#8220;Proxy-Server&#8221; automatisch zu verteilen, anstatt jedem Browser und jedem System im Netzwerk manuell einen Proxy-Server einzutragen. Außerdem betreibe ich auf verschiedenen Systemen &#8220;netz-interne&#8221; Webserver, die ich direkt aufrufen möchte, ohne den Proxy zu verwenden.</p><p></p><p>Hier also die Beschreibung des Zusammenspiels:</p><p>Ich arbeite hier mit Diensten unter Linux. Das Ergebnis (die automatische Verteilung der Proxy-Konfiguration) funktioniert für Linux und Windows. Möglicherweise bzw. bestimmt funktioniert das auch für den Mac, aber ich mache hier keine Aussagen zu etwas, das ich nicht selbst getestet habe.</p><p><strong>Ziel:</strong></p><ul><li>Verwendung eines Proxy-Servers für alle oder ausgewählte Systeme/Browser</li><li>Subnetz-abhängige Verwendung des Proxy-Servers</li></ul><p><strong>Voraussetzungen:</strong></p><ul><li>Linux-System (z.B. <a
class="snap_shots" href="http://www.opensuse.org" target="_blank">openSUSE</a>)</li><li>DHCP-Server (<a
class="snap_shots" href="http://www.isc.org/index.pl?/sw/dhcp/" target="_blank">ISC</a>)</li><li>Proxy-Server (z.B. <a
class="snap_shots" href="http://www.squid-cache.org" target="_blank">Squid</a>)</li><li>Webserver (z.B. <a
class="snap_shots" href="http://www.apache.org" target="_blank">Apache</a>)</li></ul><p>Wie diese Voraussetzungen geschaffen werden, ist nicht Teil dieser Anleitung. Ich gehe davon aus, dass diese Dienste eingerichtet sind und funktionieren. Mein Webserver heißt &#8220;wpad.mein.privates.netz.de&#8221; und der Proxy-Server läuft auf Port 3128 und trägt den Namen &#8220;proxy.mein.privates.netz.de&#8221;.</p><p><strong>Erstellung der WPAD-Datei:</strong></p><p>Diese Datei enthält einen &#8220;Fahrplan&#8221; für den Browser, damit er entscheiden kann, ob und wenn ja, welchen Proxy-Server er verwenden soll. Eine genaue Beschreibung des Aufbaus und der Funktionen einer WPAD-Datei findet sich <a
class="snap_shots" href="http://wp.netscape.com/eng/mozilla/2.0/relnotes/demo/proxy-live.html" target="_blank">hier</a>.</p><p>Meine sieht folgendermaßen aus:</p><table
width="100%" border="0" cellpadding="7"><tbody><tr><td
style="background-color: #d0d0d0;">function FindProxyForURL(url, host)<br
/> {<br
/> if(isPlainHostName(host) || localHostOrDomainIs(host, &#8220;localhost&#8221;) ||<br
/> localHostOrDomainIs(host, &#8220;127.0.0.1&#8243;) || isInNet(host, &#8220;10.0.0.0&#8243;, &#8220;255.255.0.0&#8243;)) {<br
/> return &#8220;DIRECT&#8221;;<br
/> }else {<br
/> return &#8220;PROXY proxy.mein.privates.netz.de:3128; DIRECT&#8221;;<br
/> }<br
/> }</td></tr></tbody></table><p>Das bedeutet: kein Proxy für den eigenen Rechner und kein Proxy für Webserver im eigenen Subnetz.</p><p>Diese Datei unter dem Namen &#8220;wpad.dat&#8221; (case-sensitive) auf dem Webserver abgelegt. Wichtig ist an dieser Stelle, dass die Datei direkt im Web-Root und nicht in einem Unterverzeichnis liegt</p><p><strong>Konfiguration des DHCP-Servers:</strong></p><p>Ich verteile den Proxy-Verweis für das gesamte Subnet, wer möchte, kann das natürlich auch anders (z.B. pro Host) machen.</p><p>Hier die Auszüge aus der /etc/dhcpd.conf:</p><table
width="100%" border="0" cellpadding="7"><tbody><tr><td
style="background-color: #d0d0d0;">option wpad code 252 = text;subnet 10.0.1.0 netmask 255.255.255.0 {<br
/> &#8230;<br
/> option wpad &#8220;http://wpad.mein.privates.netz.de/wpad.dat &#8221;;<br
/> &#8230;<br
/> }</td></tr></tbody></table><p>Ganz besonders wichtig ist das Leerzeichen bei der Pfadangabe &#8220;&#8230;/wpad.dat &#8221;.</p><p>Es existiert unter Umständen das Problem, dass der Internet Explorer beim Verarbeiten des Pfades das letzte Zeichen abschneidet und so die Datei nicht mehr gefunden werden kann. Das Leerzeichen am Ende stellt also einen Workaround dar.</p><p>Da nicht alle Browser die DHCP-Optionen abfragen können, ist es sinnvoll, im Nameserver einen Host namens &#8220;wpad&#8221; anzulegen, dessen Webserver die WPAD-Datei bereitstellt. Somit können &#8220;DHCP-unfähige&#8221; Browser dennoch eine Proxy-Konfiguration beziehen, denn der Hostname &#8220;wpad&#8221; wird dabei als Standard verwendet. Leider ist es mit dieser Variante nicht möglich, für Subnetze oder gar einzelne Hosts verschiedene WPAD-Dateien anzubieten. Der gemeinsame Nenner wäre hier das Domain-Suffix des Clients.</p><p>Ich habe mittels <a
class="snap_shots" href="http://www.wireshark.org" target="_blank">Wireshark</a> zwei bei mir installierte Browser überprüft:<br
/> Der Internet Explorer 7 lässt sich Lease-Informationen vom DHCP-Server geben, um dort die entsprechende WPAD-Option zu erhalten, falls gesetzt. Der Firefox 2.0.0.8 sucht nach einem Gerät mit dem Namen &#8220;wpad&#8221; im Netz. Dabei werden die auf dem lokalen PC eingetragenen DNS-Suchsuffixe nacheinander abgearbeitet.</p><p><strong>Browser-/Systemkonfiguration:</strong></p><p>Nun muss dem Browser / dem System nur noch beigebracht werden, dass er die Proxy-Einstellungen automatisch beziehen soll. Im Internet-Explorer wird das über das Aktivieren der Option &#8220;Automatische Suche der Einstellungen&#8221; bei &#8220;Extras -&gt; Internetoptionen&#8230; -&gt; Verbindungen -&gt; LAN-Einstellungen&#8221; erledigt. Beim aktuellen Firefox geschieht das über &#8220;Einstellungen -&gt; Erweitert -&gt; Netzwerk -&gt; Einstellungen (Verbindung) -&gt; Die Proxy-Einstellungen für dieses Netzwerk automatisch erkennen&#8221;.</p><p>Nachdem DHCP-Server und Browser neu gestartet wurden, kann man nun überprüfen, ob alles wie erwartet funktioniert. Der erste Schritt wäre, eine beliebige URL aufzurufen und im Webserver-Log zu überprüfen, ob die Datei &#8220;wpad.dat&#8221; erfolgreich vom surfenden Rechner abgerufen wurde. Ist das der Fall, kann man nun anhand des Proxy-Logfiles erkennen, ob der Proxy oder eine direkte Verbindung vom Browser genutzt wird. Dazu werden einfach interne und externe URLs aufgerufen.</p><p><strong>Wichtiger Hinweis: </strong>Wenn die WPAD-Datei nicht abgerufen werden konnte, arbeiten Mozilla, Firefox und Internet-Explorer stillschweigend mit einer direkten Verbindung.</p><p><strong>Nachwort:</strong></p><p>Falls jemand diese Anleitung gebrauchen kann/konnte oder einen Fehler gefunden hat, würde ich mich über ein Feedback freuen.</p><p><strong>UPDATE:</strong></p><p>Bei Problemen mit WPAD und RSS-Feeds könnte eventuell <a
href="http://www.realriot.de/index.php/2007/10/26/die-automatische-proxykonfiguration-wpad-und-rss-feeds/" target="_blank">diese Seite</a> helfen.</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=26&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/wpad-web-proxy-autodiscovery-protocol/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> </channel> </rss>

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