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><channel><title>MyNakedGirlfriend.de &#187; openSUSE</title> <atom:link href="http://www.mynakedgirlfriend.de/tag/opensuse-linux/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.mynakedgirlfriend.de</link> <description>by Thomas Schulte</description> <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 16:06:03 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator> <item><title>radvd und DHCP-Server mit IPv6 und openSUSE</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/radvd-und-dhcp-server-mit-ipv6-und-opensuse/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/radvd-und-dhcp-server-mit-ipv6-und-opensuse/#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 14:47:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[combine]]></category> <category><![CDATA[DDNS]]></category> <category><![CDATA[DHCP]]></category> <category><![CDATA[DNS]]></category> <category><![CDATA[IPv6]]></category> <category><![CDATA[kombinieren]]></category> <category><![CDATA[openSUSE]]></category> <category><![CDATA[Server]]></category> <category><![CDATA[SuSE]]></category> <category><![CDATA[Update]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=869</guid> <description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich mich mal wieder ausführlich mit der Einrichtung von IPv6 in meinem Heim-Netzwerk beschäftigt. Ich nutze einen Server mit openSUSE 11.4 und SixXS-Tunnel als Router in die IPv6-Welt. Für IPv4 nutze ich eine FritzBox 6360 mit Unitymedia als Provider. Auf dem openSUSE-Server betreibe ich außerdem einen ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen habe ich mich mal wieder ausführlich mit der Einrichtung von IPv6 in meinem Heim-Netzwerk beschäftigt. Ich nutze einen Server mit openSUSE 11.4 und SixXS-Tunnel als Router in die IPv6-Welt. Für IPv4 nutze ich eine FritzBox 6360 mit Unitymedia als Provider. Auf dem openSUSE-Server betreibe ich außerdem einen ISC-DHCP-Server und einen BIND-NameServer für IPv6 und IPv6.</p><p>Allgemeine Infos zu IPv6, die grundsätzliche Konfiguration unter Linux und die Einrichtung eines SixXS-Tunnels werden bereits ausgezeichnet im <a
title="IPv6-Wiki" href="http://www.kruedewagen.de/wiki/index.php/IPv6" target="_blank">IPv6-Wiki</a> von Ralf Krüdewagen beschrieben, daher werde ich hier nicht nochmals darauf eingehen.</p><p>Stattdessen erzähle ich über ein paar Dinge zu DHCP und DNS, die mir erst heute klar geworden sind und zeige, wie die technische Umsetzung funktioniert. Mag sein, dass ich mich hier und da nicht ganz korrekt ausdrücke&#8230; Feedback ist willkommen. :-)</p><p><span
id="more-869"></span></p><p>Zusammengefasst sind Stand heute folgende Funktionen möglich:</p><ul><li>IPv6-Tunnelnutzung mit SixXS</li><li>Router Advertisement mit radvd</li><li>DHCP-Server für IPv4 / IPv6</li><li>DNS-Server für IPv4 / IPv6</li><li>dynamische DNS-Updates (DDNS) für IPv4 / IPv6</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Im Doppelpack</strong></p><p>Ich bin bisher davon ausgegangen, dass man entweder &#8220;radvd&#8221; oder einen IPv6-fähigen DHCP-Server für die dynamische Zuweisung von IP&#8217;s verwendet. Richtig ist aber, dass beide Dienste als Team arbeiten. radvd verkündet im Netz lediglich das IPv6-Prefix, also das zu verwendende Subnetz und Angaben zum Router. Clients weisen sich anhand dieser Informationen selbst eine IP-Adresse zu. Wird nur radvd eingesetzt, spricht man von Stateless Address Autoconfiguration. In diesem Szenario können sich Clients bereits im Netz bewegen und mit anderen IP-Adressen/Hosts kommunizieren.</p><p>In einem typischen (Heim-)Netzwerk reicht das jedoch nur sehr selten. Das wohl wichtigste Feature ist das Zuweisen eines DNS-Servers. Hinzu kommen Optionen wie z.B. Domain-Name, Such-Suffixe, PXE oder WPAD-Angaben. Genau hier setzt der DHCP-Server auf, der den radvd sinnvoll ergänzt.</p><p><strong>Kurz: IP-Adressen kommen vom radvd, Zusatz-Optionen vom DHCP-Server. </strong>Man spricht hier von &#8220;<em>Stateful</em> Address Configuration&#8221;. (siehe auch <a
title="IPv6-Autokonfiguration" href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPv6#Autokonfiguration" target="_blank">IPv6-Autokonfiguration</a> bei Wikipedia).</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die technische Umsetzung:</strong></p><p>Die radvd-Konfiguration wird auf ein Minimum reduziert. Wichtig ist die Option &#8220;AdvManagedFlag on&#8221;. Die Angabe eines prefix-Bereichs entfällt.</p><p><em>&#8220;/etc/radvd.conf&#8221;:</em></p><pre>interface eth0
{
        AdvSendAdvert on;
        AdvManagedFlag on;
        MinRtrAdvInterval 5;
        MaxRtrAdvInterval 10;
}</pre><p>&nbsp;</p><p>Ich nutze unter openSUSE 11.4 den ISC DHCP Server (RPM-Paket &#8220;dhcp-server&#8221;), derzeit in der Version 4.2.1. Dieser Dienst besteht aus zwei Komponenten, &#8220;dhcpd&#8221; für IPv4 und &#8220;dhcpd6&#8243; für IPv6. Ich beschäftige mich in diesem Artikel ausschließlich mit Letzterem. Die DHCP-Konfiguration wird in zwei Dateien vorgenommen:</p><p><em>&#8220;/etc/sysconfig/dhcpd&#8221;</em> (Auszug):</p><pre>DHCPD6_INTERFACE="eth0"</pre><p>&nbsp;</p><p><em>&#8220;/etc/dhcpd6.conf&#8221;</em> (&lt;- auf die &#8220;6&#8243; achten!):</p><pre>authoritative;
ddns-update-style interim;
ddns-updates off;

default-lease-time 2592000;
preferred-lifetime 604800;
option dhcp-renewal-time 3600;
option dhcp-rebinding-time 7200;
option dhcp6.info-refresh-time 21600;

allow leasequery;

log-facility local7;

subnet6 2001:xxxx:yyyy::/64 {

        range6 2001:xxxx:yyyy:: /64;

        option dhcp6.name-servers 2001:xxxx:yyyy::1;
        option dhcp6.domain-search "ipv6.site site";
}</pre><p>(IP-Adressen wurden anonymisiert)</p><p>&nbsp;</p><p>Wenn nun beide Dienste gestartet wurden und keine Firewall im Weg ist, sollten Clients bereits in der Lage sein, eine IPv6-Adresse inkl. Router- und DNS-Server-Adresse zu beziehen. In Kürze werde ich außerdem beschreiben, wie dynamische DNS-Updates mit IPv6 funktionieren.</p><p>&nbsp;</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=869&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/radvd-und-dhcp-server-mit-ipv6-und-opensuse/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>SUSE Studio</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/suse-studio/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/suse-studio/#comments</comments> <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 23:09:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[Appliance]]></category> <category><![CDATA[build]]></category> <category><![CDATA[KIWI]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[openSUSE]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=649</guid> <description><![CDATA[Mit dem auf KIWI basierenden SUSE Studio ist es möglich, ein auf die eigenen Bedürfnisse angepasstes Linux-System mit ein paar Mausklicks zu erstellen. Benötigte Software kann aus riesigen Repositories gewählt werden und zahlreiche Einstellungen lassen sich bequem anpassen. Experten können mit zusätzlichen Skripten weitere Features implementieren. Das Ergebnis kann dann ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem auf KIWI basierenden <a
title="SUSE Studio" href="http://www.susestudio.com" target="_blank">SUSE Studio</a> ist es möglich, ein auf die eigenen Bedürfnisse angepasstes Linux-System mit ein paar Mausklicks zu erstellen. Benötigte Software kann aus riesigen Repositories gewählt werden und zahlreiche Einstellungen lassen sich bequem anpassen. <span
id="more-649"></span>Experten können mit zusätzlichen Skripten weitere Features implementieren. Das Ergebnis kann dann z.B. als Live-System-Image für DVD/USB-Stick oder als Image für Virtualisierungssysteme wie VMware heruntergeladen werden.</p><p>Ein besonderes Feature ist &#8220;TestDrive&#8221;. Hier hat man die Möglichkeit, das vorbereitete System online, d.h. im Browser, ausgiebig zu testen, bevor der Download gestartet wird.</p><a
href="http://www.mynakedgirlfriend.de/wp-content/gallery/suse-studio/suse-studio-build.png" title="" class="shutterset_singlepic56" > <img
class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.mynakedgirlfriend.de/wp-content/gallery/cache/56__320x240_suse-studio-build.png" alt="suse-studio-build" title="suse-studio-build" /> </a><p>Fazit: Ein toller Service, den ich schon oft genutzt habe. Bei bestimmten Anforderungen ist es derzeit jedoch nötig, sich direkt mit KIWI zu beschäftigen und einen eigenen Server zum Erstellen von Images zu nutzen.</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=649&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/suse-studio/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tastatur-Probleme mit FreeNX</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/tastatur-probleme-mit-freenx/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/tastatur-probleme-mit-freenx/#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:24:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[FreeNX]]></category> <category><![CDATA[Keys]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[NoMachine]]></category> <category><![CDATA[NX]]></category> <category><![CDATA[openSUSE]]></category> <category><![CDATA[Tastatur]]></category> <category><![CDATA[Tasten]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=81</guid> <description><![CDATA[Es ist ein merkwürdiges Phänomen: Wenn ich mich von meinem Linux-Client (openSUSE 11.2) mit dem NX-Client von NoMachine (Version 3.4.0-5) zum FreeNX-Server (openSUSE 11.2, FreeNX 0.7.2) verbinde, fehlen mir bestimmte Key-Mappings. Bild-auf-/Bild-ab-Taste, Pfeiltasten und Tasten wie &#8220;Entf&#8221;, &#8220;Pos1&#8243; usw. zeigen entweder keine Reaktion oder schlicht etwas völlig falsches.
Ausschlaggebend für das ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein merkwürdiges Phänomen: Wenn ich mich von meinem Linux-Client (openSUSE 11.2) mit dem NX-Client von NoMachine (Version 3.4.0-5) zum FreeNX-Server (openSUSE 11.2, FreeNX 0.7.2) verbinde, fehlen mir bestimmte Key-Mappings. Bild-auf-/Bild-ab-Taste, Pfeiltasten und Tasten wie &#8220;Entf&#8221;, &#8220;Pos1&#8243; usw. zeigen entweder keine Reaktion oder schlicht etwas völlig falsches.</p><p>Ausschlaggebend für das Problem scheint wohl das verwendete Client-Betriebssystem, denn baue ich die Verbindung über ein System mit openSUSE 11.1 auf, funtioniert alles wie erwartet. Die Behebung des beschriebenen Problems ist durch den Aufruf dieses Befehls innerhalb der NX-Sitzung möglich:</p><pre>setxkbmap -model evdev -layout $LANGUAGE</pre><p>also in meinem Fall</p><pre>setxkbmap -model evdev -layout de</pre><p>Wird dieser Befehl in die Datei &#8220;.bashrc&#8221; im Home-Verzeichnis des Users auf dem NX-Server eingetragen, wird er direkt beim Anmelden ausgeführt. Allerdings verursacht dies bei mir wieder Probleme, wenn ich mich nicht mit dem openSUSE 11.2 Client  zum Server verbinde. :-(</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=81&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/tastatur-probleme-mit-freenx/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>openSUSE 11.2 ohne SSH daemon</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/opensuse-11-2-ohne-ssh-daemon/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/opensuse-11-2-ohne-ssh-daemon/#comments</comments> <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 19:11:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[Firewall]]></category> <category><![CDATA[Installation]]></category> <category><![CDATA[openSUSE]]></category> <category><![CDATA[SSH]]></category> <category><![CDATA[SuSE]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=77</guid> <description><![CDATA[Es sind nur noch wenige Tage bis zur Veröffentlichung von openSUSE 11.2. Beim Testen des RC2 stellte sich nun heraus, dass der SSH daemon standardmäßig deaktiviert sein soll. Grund hierfür ist scheinbar die dadurch erreichte höhere Sicherheit. Allerdings war geplant, den Dienst bei Remote-Installationen automatisch zu aktivieren, um den direkten ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es sind nur noch wenige Tage bis zur Veröffentlichung von openSUSE 11.2. Beim Testen des RC2 stellte sich nun heraus, dass der SSH daemon <a
href="http://www.suse.com/relnotes/i386/openSUSE/11.2/RELEASE-NOTES.en.html#08" target="_blank">standardmäßig deaktiviert</a> sein soll. Grund hierfür ist scheinbar die dadurch erreichte höhere Sicherheit. Allerdings war geplant, den Dienst bei Remote-Installationen automatisch zu aktivieren, um den direkten Zugriff auf das installierte System nicht zu verlieren. Dies scheint aber nicht umgesetzt worden zu sein. Daher wurde nun ein <a
href="https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=551667" target="_blank">kritischer Bug</a> eingestellt, der dieses Problem in letzter Minute beseitigen soll.</p><p><strong><br
/> UPDATE:</strong><br
/> Wie sich herausstellte, funktioniert die Technik nun doch problemlos. Bei Remote-Installationen über SSH wird der Daemon automatisch aktiviert und in der Firewall freigeschaltet. Bei lokalen Installationen wird SSH dagegen nun standardmäßig deaktiviert. Dies lässt sich während der Installation bequem ändern, indem die entsprechende Schaltfläche (s. Screenshot) verwendet wird.</p><a
href="http://www.mynakedgirlfriend.de/wp-content/gallery/opensuse-11-2-ohne-ssh-daemon/opensuse-11-2-ssh-firewall.jpg" title="" class="shutterset_singlepic49" > <img
class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.mynakedgirlfriend.de/wp-content/gallery/cache/49__320x240_opensuse-11-2-ssh-firewall.jpg" alt="opensuse-11-2-ssh-firewall" title="opensuse-11-2-ssh-firewall" /> </a><p>Ich würde trotzdem gerne wissen, wie viele User sich nach der Installation irritiert fragen werden, wieso der SSH-Aufruf lediglich mit &#8220;connection refused&#8221; endet&#8230; :-)</p><p><strong><br
/> UPDATE 2:</strong><br
/> Wenn nun das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, helfen die zwei folgenden Kommandos, um den SSH-Server inkl. Autostart wieder zu aktivieren:</p><pre>/sbin/chkconfig -a sshd
/usr/sbin/rcsshd start</pre><p>Außerdem muss SSH noch in der Firewall (falls genutzt) freigeschaltet werden. Das geht bequem über YaST oder über die Datei /etc/sysconfig/SuSEfirewall2:</p><pre>FW_CONFIGURATIONS_EXT="sshd"</pre><img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=77&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/opensuse-11-2-ohne-ssh-daemon/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>openSUSE Testing Core Team</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/opensuse-testing-core-team/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/opensuse-testing-core-team/#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 23:58:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[Stuff]]></category> <category><![CDATA[core]]></category> <category><![CDATA[member]]></category> <category><![CDATA[Mitglied]]></category> <category><![CDATA[openSUSE]]></category> <category><![CDATA[team]]></category> <category><![CDATA[testen]]></category> <category><![CDATA[testing]]></category> <category><![CDATA[WordPress-Plugins]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=13</guid> <description><![CDATA[Bereits am 9.9.2009 erhielt ich die Nachricht, dass ich nun eins von 25 Mitgliedern des neu gegründeten &#8220;openSUSE Testing Core Teams&#8221; bin. Ziel dieses Kern-Teams soll es sein, openSUSE systematischer als bisher testen und damit mehr Zuverlässigkeit in die offiziellen Versionen bringen. Dies umfasst neben den eigentlichen Tests auch die ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am 9.9.2009 erhielt ich die Nachricht, dass ich nun eins von 25 Mitgliedern des neu gegründeten &#8220;<strong>openSUSE Testing Core Teams</strong>&#8221; bin. Ziel dieses Kern-Teams soll es sein, openSUSE systematischer als bisher testen und damit mehr Zuverlässigkeit in die offiziellen Versionen bringen. Dies umfasst neben den eigentlichen Tests auch die Entwicklung von Strategien und Plänen für zukünftige Tests.</p><p>Mittlerweile haben sich die Mitglieder eingefunden und die Diskussionen auf der eingerichteten Mailing-Liste laufen an. Geplant ist auch ein IRC-Meeting in den nächsten Tagen. Nähere Informationen zum Thema gibt es <a
title="openSUSE Testing" href="http://en.opensuse.org/Testing" target="_blank">hier</a>.</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=13&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/opensuse-testing-core-team/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>openSUSE 11.1 veröffentlicht</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/opensuse-111-veroffentlicht/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/opensuse-111-veroffentlicht/#comments</comments> <pubDate>Thu, 18 Dec 2008 12:24:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[11.1]]></category> <category><![CDATA[download]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[list]]></category> <category><![CDATA[mirror]]></category> <category><![CDATA[openSUSE]]></category> <category><![CDATA[release]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=45</guid> <description><![CDATA[Das Warten hat sich gelohnt. Es ist soweit! openSUSE 11.1 ist nun für alle verfügbar.
Wie bereits auf der openSUSE-Homepage angekündigt, sind heute, um 14 Uhr Ortszeit, die FTP-Server freigegeben worden.
Bereits vor einigen Tagen tauchten die ISOs auf diversen Torrent-Seiten auf. Wer hier glaubte, der Zeit ein Schnippchen schlagen zu können, ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Warten hat sich gelohnt. Es ist soweit! openSUSE 11.1 ist nun für alle verfügbar.<br
/> Wie bereits auf der openSUSE-Homepage angekündigt, sind heute, um 14 Uhr Ortszeit, die FTP-Server freigegeben worden.</p><p>Bereits vor einigen Tagen tauchten die ISOs auf diversen Torrent-Seiten auf. Wer hier glaubte, der Zeit ein Schnippchen schlagen zu können, wurde arg enttäuscht, da die angebotenen Images eine falsche SHA1-Checksumme enthalten, was auf eine nicht authorisierte Manipulation an den Daten hinweist. Hier ist also höchste Vorischt geboten!</p><p>Mein Download läuft, ich bin sehr gespannt!</p><p><span
style="text-decoration: line-through;">Die offizielle <a
href="http://software.opensuse.org/" target="_blank">openSUSE-Homepage</a> zeigt momentan noch das Release 11.0,</span> die aktuelle Version ist z.B. über diesen <a
href="http://ftp5.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/11.1/" target="_blank">Mirror</a> erhältlich. Generell wird empfohlen, einen der Mirror-Server aus dieser <a
href="http://mirrors.opensuse.org/list/11.1.html" target="_blank">Liste</a> zu wählen.</p><p>Have a lot of fun!</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=45&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/opensuse-111-veroffentlicht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fehlerhafte Passwort-Verschlüsselung bei openSUSE 11.0</title><link>http://www.mynakedgirlfriend.de/fehlerhafte-passwort-verschlusselung-bei-opensuse-110/</link> <comments>http://www.mynakedgirlfriend.de/fehlerhafte-passwort-verschlusselung-bei-opensuse-110/#comments</comments> <pubDate>Mon, 28 Jul 2008 19:18:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Schulte</dc:creator> <category><![CDATA[IT / Technology]]></category> <category><![CDATA[Bug]]></category> <category><![CDATA[Bugzilla]]></category> <category><![CDATA[Fehler]]></category> <category><![CDATA[Novell]]></category> <category><![CDATA[openSUSE]]></category> <category><![CDATA[Passwort]]></category> <category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://mng.ser4.de/?p=40</guid> <description><![CDATA[Bei meinen installierten SuSE-Linux Systemen verwende ich überwiegend MD5 zur Passwortverschlüsselung. Seit openSUSE 11.0 schien dies allerdings nicht mehr korrekt zu funktionieren. Ich habe MD5 ausgewählt, aber nur DES bekommen. Keine Reaktion auf meine Anfrage im UseNet. Quasi auch keine Reaktion in den openSUSE-Foren. Also habe ich einen Bug-Request bei ...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinen installierten SuSE-Linux Systemen verwende ich überwiegend MD5 zur Passwortverschlüsselung. Seit openSUSE 11.0 schien dies allerdings nicht mehr korrekt zu funktionieren. Ich habe MD5 ausgewählt, aber nur DES bekommen. Keine Reaktion auf meine Anfrage im UseNet. Quasi auch keine Reaktion in den openSUSE-Foren. Also habe ich einen <a
title="Bug-Request" href="https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=408719" target="_blank">Bug-Request</a> bei Novell eröffnet. Und siehe da! Es klappt. Dort wurde mein Request binnen weniger Tage bearbeitet und gelöst. Es wurden ein Patch und ein Security-Announcement veröffentlicht (<a
title="CVE-2008-3188" href="http://nvd.nist.gov/nvd.cfm?cvename=CVE-2008-3188" target="_blank">CVE-2008-3188</a>).</p> <img
src="http://www.mynakedgirlfriend.de/?ak_action=api_record_view&id=40&type=feed" alt="" />]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.mynakedgirlfriend.de/fehlerhafte-passwort-verschlusselung-bei-opensuse-110/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>

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